10.02.2025
Souveräner Sieg in Emmelshausen

Siebter Sieg im achten Spiel für die SSG – Titel damit weiter fest im Blick
Die Volleyballer der SSG Etzbach gewannen ihr Auswärtsspiel beim TSV Emmelshausen souverän mit 3:0 (25:15, 25:21, 25:17). In der Verbandsliga Nord steht das Team um Spielertrainer Julian Schröder weiterhin gut da, um das vorgegebene Ziel, die Meisterschaft, zu erreichen. „Wir wurden der Favoritenrolle absolut gerecht“, hielt Schröder fest.
„Am Ende spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf wider. 15:25, 21:25, 17:25, ich denke, die Satzergebnisse sprechen für sich. Obwohl es nicht unser bestes Spiel war, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten“, freute sich Spielertrainer Schröder. Die Etzbacher profitierten davon, dass die Emmelshausener nie wirklich ins Spiel fanden. „Emmelshausen hat keinen guten Tag erwischt, die besten Spieler kamen nie richtig ins Spiel. Daher haben sie es uns – anders als vermutet – recht einfach gemacht. Wäre es eng geworden, hätten wir mit Sicherheit noch eine Schippe drauflegen können“, resümierte er.
Die SSG wurde ihrer tabellarischen Favoritenrolle im Spiel absolut gerecht. „Man hat den Tabellenunterschied von Platz zwei zu Platz sechs deutlich gemerkt. Das habe ich nicht so vermutet, freue mich aber natürlich, dass wir den Auswärtssieg ohne Probleme einfahren konnten“, blickte Schröder zuversichtlich zurück. „Am Anfang hatten wir noch leichte Probleme, in die Partie reinzukommen, das haben wir aber schnell in den Griff bekommen. Daher war das Ergebnis am Ende, auch in der Höhe, vollkommen verdient“, bilanzierte der 33-Jährige.
Kurzfristig fielen Andreas Neufeld und Michael Vargas-Orta aus. Dies änderte allerdings nichts daran, dass die SSG einen weiteren wichtigen Sieg im Kampf um die Meisterschaft einfahren konnte.
Für die SSG Etzbach spielten: Aurand, Schuhmacher, Gerhards, Tjart, Hassani, Schröder, Hombach, Kölschbach.
Der Etzbacher Spielertrainer Julian Schröder: „Am Ende spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf wider. Obwohl es nicht unser bestes Spiel war, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten.“