17.01.2025
Genau so: Hans-Jürgen Schröder, der Trainer der Etzbacher Volleyballerinnen zeigt es an. Die beiden Verbandsliga-Mannschaften wollen, wie beim Jahresabschluss 2024, zum Jahresauftakt 2025 vier Siege aus vier Spielen einfahren. Foto: Jürgen Augst/jogi
Volleyball-Verbandsliga: Doppelter Heimspieltag für Männer und Frauen
Etzbach. Bei ihrem Doppel-Heimspieltag, den ersten Auftritten im neuen Jahr, wollen die Verbandsliga-Teams der SSG Etzbach an ihre Leistungen vom Jahresabschluss Mitte Dezember des vergangenen Jahres anknüpfen und insgesamt vier Siege aus vier Spielen einfahren. Besonders wichtig erscheint dabei die zweite Begegnung der Männer in der Großsporthalle in Hamm.
„Das zweite Spiel ist das wichtige und da liegt auch unser Fokus drauf“, blickt Julian Schröder, der Spielertrainer der Etzbacher, auf die Partie gegen Tabellenführer TG Konz II. In der Tabelle führt die Konzer Oberliga-Reserve mit einem Sieg und drei Punkten mehr vor den Schröder-Schützlingen.
An das Hinspiel an der Mosel (1:3-Niederlage) erinnert sich der Spielertrainer nicht gerne zurück. „Auch wenn wir dort nur mit sechs fitten Spielern angetreten sind, war es doch auch unsere schlechteste Saisonleistung. Wir haben also noch eine Rechnung offen und etwas gutzumachen“, so Schröder. Die Mannschaftsstärke sieht heuer aber besser aus.
Schröder kann neben ihm selbst auf neun Mitspieler bauen. Auch Kapitän Erwin Tjart, der zum Ende des vergangenen Jahres mit einer Bänderverletzung ausfiel, trainiert wieder voll mit und wird dabei sein. Die Etzbacher benötigen am Samstag alle Kräfte – und das in beiden Spielen. „Wir wollen und werden das erste Spiel nicht vernachlässigen“, sagt Schröder über die erste Begegnung gegen den TuS Asbach. „In Asbach haben wir uns schwergetan, alle Sätze waren beim 3:1-Sieg bis zum Ende umkämpft. Wir müssen im ersten Spiel zunächst unsere Hausaufgaben machen.“
Dieses Spiel sei genauso wichtig, wie Schröder betont: „Wenn wir noch mal ins Meisterschaftsrennen eingreifen möchten, müssen wir beide Spiele gewinnen.“ Sollte es eine oder am Ende zwei Niederlagen setzen, dann sei die Meisterschaft entschieden. „Dann werden sie sich das wohl nicht mehr nehmen lassen. Das weiß auch jeder von uns“, stellt der SSG-Spielertrainer klar.
Zwei Siege aus zwei Spielen: Das würde sich auch Hans-Jürgen Schröder, der Trainer der Etzbacher Volleyballerinnen, wünschen. Seine Mannschaft geht als Favorit in die beiden Partien gegen den VfB Polch-Maifeld (9. und damit Letzter) und die TG Trier (5.). Der SSG-Trainer ist guter Dinge, dass seine Mannschaft – wie schon beim Jahresabschluss in eigener Halle – nach beiden Spielen jubeln kann. „Wir haben gegen beide Teams diese Saison schon gewonnen und wollen das natürlich auch in eigener Halle wiederholen“, meint Schröder.
Die flexibel einsetzbare Olga Fertikov wird am Samstag aus privaten Gründen fehlen. Dafür konnte Schröder abermals Katja Gerhards für einen Einsatz acquirieren. Somit sind die Etzbacherinnen mit acht Spielerinnen gut besetzt. Die Voraussetzungen für beide Etzbacher Teams stimmen also, um da weiterzumachen, wo sie im alten Jahr aufgehört haben. Mit vier Siegen aus vier Spielen.